
Im Jahr 2007 konnten wir erstmals über die Marke N.O.A. (None Of the Above) berichten, ein Jahr später über deren erstes Tauchermodell Scyllis (siehe Abbildung oben), das dem Thema – unabhängig von Geschmacks- und Funktionsfragen – visuell doch eine völlig neue Richtung gab (siehe Beitrag hier). Damals besonders auffallend: Die hochstehenden Indexe/Ziffern der innenliegenden Lünette, die das Glas quasi stützten.
Etwa zur selben Zeit machte sich in Lugano die Marke Tendence daran, “to create a watch like no other” –
auch hier waren ähnliche Formensprachen zu sehen, aber ausschliesslich
in Quartz-Modellen. Das hat sich nun geändert: Während N.O.A. den
Quartz-Anteil in den letzten Jahren kontinuierlich erhöhte, stellte
Tendence an der Baselworld 2014 dafür erstmals
ein mechanisches Taucheruhrenmodell der Bunker-Reihe in 4 Farben vor
(200m Wasserdichtheit, Miyota 8215, 47mm Durchmesser). Auffallend daran:
Die charakteristischen Gestaltungsmerkmale wurden zu Gunsten eines
generischeren Submariner-Designs spürbar abgeschwächt (mit einem der
kürzesten Minutenzeiger ever).
N.O.A.
auf der anderen Seite präsentierte in diesem Jahr ein überarbeitetes
Taucheruhrenmodell, das sich noch stärker an Tendence zu orientieren
scheint. Oder mit anderen Worten: Die N.O.A.-Taucheruhr wäre
ironischerweise der bessere Tendence-Entwurf gewesen…

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